Angebote zu "Bergbau" (29 Treffer)

Kategorien

Shops

Bergbau (Aachener Revier)
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Bergbau (Eschweiler), Erzverhüttung in der Städteregion Aachen, Kohlenzeche (Aachener Revier), Raum Eschweiler-Stolberg, Reitwerk, Eschweiler Bergbau, Zeche Sophia-Jacoba, Erzgrube Diepenlinchen, Grube Gouley, Vereinigungsgesellschaft für Steinkohlenbau im Wurmrevier, Anton Raky, Grube Carl Alexander, Grube Carolus Magnus, Grube Adolf, Phoenix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb, Inderevier, Eschweiler Kohlberg, Grube Reserve, Schwarzer Berg, James Cockerill, Grube Maria, Bergvogt, Grube James, Grube Laurweg, Münsterkohlberg, Grubenunglück von Alsdorf, Allianz - Anonyme Gesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb bei Stolberg, Erzgrube Zufriedenheit, Grube Glücksburg, Zeche Voccart, Grube Teut, Grube Ichenberg, Aachener Bergmannssiedlungsgesellschaft mbH. Auszug: Der Raum Eschweiler-Stolberg ist der aus den traditionsreichen Industriestädten Stolberg (Rhld.) und Eschweiler bestehende Mittelteil der Städteregion Aachen im nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Köln mit Jahrhunderte langer gemeinsamer Industriegeschichte. Hier leben 113.144 Einwohner auf 174,44 km² (649 Einw./km²) (Stand: Dez. 2009). Eschweiler gilt als "Wiege des rheinischen Bergbaus", Stolberg als "Älteste Messingstadt der Welt". Eine Fusion beider Städte wurde im Zuge der kommunalen Neugliederung Anfang der 1970er Jahre angedacht, aber nicht realisiert. Der Raum Eschweiler-Stolberg liegt in Nord-Süd-Richtung zwischen dem Nordkreis Aachen und dem Altkreis Monschau sowie in West-Ost-Richtung zwischen der Stadt Aachen und dem Kreis Düren. Im weiteren Sinne kann aus historischen Gründen auch der Südwesten der heutigen Gemeinde Langerwehe um die Orte Hamich, Heistern, Schönthal und Wenau hinzu gerechnet werden. Landschaftlich liegt der Raum zwischen Hohem Venn und Jülich-Zülpicher Börde am Nordrand der Eifel. Die größten Gewässer sind der künstliche Blausteinsee, die Wehebachtalsperre, die Inde, die Vicht und der Omerbach. Über die beiden Bereiche Pumpe-Stich/Velau/Steinfurt und Werth/Hastenrath/Scherpenseel bilden die beiden Städte einen zusammenhängenden Siedlungsraum, den nur die beiden größeren Waldgebiete Eschweiler Stadtwald und Propsteier Wald trennen. Gemeinsam ist dem Raum die charakteristische Galmeiflora; siehe auch Natur in Stolberg (Rhld.). Eine gemeinsame Geschichte haben die folgenden Gebiete: Gemeinsames Notgeld 1923Der Raum Eschweiler-Stolberg gehört zum Wachdienst Südkreis der Polizeiinspektion 2 in Stolberg, zum Landtagswahlkreis Aachen IV, zum Bezirk der ehemaligen Handelskammer Stolberg, zum ehemaligen Kanton Eschweiler und zur Geschäftsstelle Stolberg der IG Metall. Er bildet den Bezirk des Amtsgerichts Eschweiler, den Doppelpostleitbereich 52200/52230 und den Bankplatz 393 der Deutschen Bundesbank. Ferner ist er der Kernbereich des Lands

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Bergbau (Aachener Revier)
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Bergbau (Eschweiler), Erzverhüttung in der Städteregion Aachen, Kohlenzeche (Aachener Revier), Raum Eschweiler-Stolberg, Reitwerk, Eschweiler Bergbau, Zeche Sophia-Jacoba, Erzgrube Diepenlinchen, Grube Gouley, Vereinigungsgesellschaft für Steinkohlenbau im Wurmrevier, Anton Raky, Grube Carl Alexander, Grube Carolus Magnus, Grube Adolf, Phoenix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb, Inderevier, Eschweiler Kohlberg, Grube Reserve, Schwarzer Berg, James Cockerill, Grube Maria, Bergvogt, Grube James, Grube Laurweg, Münsterkohlberg, Grubenunglück von Alsdorf, Allianz - Anonyme Gesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb bei Stolberg, Erzgrube Zufriedenheit, Grube Glücksburg, Zeche Voccart, Grube Teut, Grube Ichenberg, Aachener Bergmannssiedlungsgesellschaft mbH. Auszug: Der Raum Eschweiler-Stolberg ist der aus den traditionsreichen Industriestädten Stolberg (Rhld.) und Eschweiler bestehende Mittelteil der Städteregion Aachen im nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Köln mit Jahrhunderte langer gemeinsamer Industriegeschichte. Hier leben 113.144 Einwohner auf 174,44 km² (649 Einw./km²) (Stand: Dez. 2009). Eschweiler gilt als "Wiege des rheinischen Bergbaus", Stolberg als "Älteste Messingstadt der Welt". Eine Fusion beider Städte wurde im Zuge der kommunalen Neugliederung Anfang der 1970er Jahre angedacht, aber nicht realisiert. Der Raum Eschweiler-Stolberg liegt in Nord-Süd-Richtung zwischen dem Nordkreis Aachen und dem Altkreis Monschau sowie in West-Ost-Richtung zwischen der Stadt Aachen und dem Kreis Düren. Im weiteren Sinne kann aus historischen Gründen auch der Südwesten der heutigen Gemeinde Langerwehe um die Orte Hamich, Heistern, Schönthal und Wenau hinzu gerechnet werden. Landschaftlich liegt der Raum zwischen Hohem Venn und Jülich-Zülpicher Börde am Nordrand der Eifel. Die größten Gewässer sind der künstliche Blausteinsee, die Wehebachtalsperre, die Inde, die Vicht und der Omerbach. Über die beiden Bereiche Pumpe-Stich/Velau/Steinfurt und Werth/Hastenrath/Scherpenseel bilden die beiden Städte einen zusammenhängenden Siedlungsraum, den nur die beiden größeren Waldgebiete Eschweiler Stadtwald und Propsteier Wald trennen. Gemeinsam ist dem Raum die charakteristische Galmeiflora; siehe auch Natur in Stolberg (Rhld.). Eine gemeinsame Geschichte haben die folgenden Gebiete: Gemeinsames Notgeld 1923Der Raum Eschweiler-Stolberg gehört zum Wachdienst Südkreis der Polizeiinspektion 2 in Stolberg, zum Landtagswahlkreis Aachen IV, zum Bezirk der ehemaligen Handelskammer Stolberg, zum ehemaligen Kanton Eschweiler und zur Geschäftsstelle Stolberg der IG Metall. Er bildet den Bezirk des Amtsgerichts Eschweiler, den Doppelpostleitbereich 52200/52230 und den Bankplatz 393 der Deutschen Bundesbank. Ferner ist er der Kernbereich des Lands

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Galmei und Schalenblende aus dem Altenberger Gr...
34,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Wiege der europäischen Messing- und Zinkindustrie, der Aachen-Lütticher Raum, ist mit dem Namen "Altenberg" auf das Engste verknüpft. Bereits vor der Entwicklung erster industrietauglicher Verfahren zur Direktverhüttung von Zinkerzen im 18. und 19. Jahrhundert lagen im mittleren Maas-Tal und im Aachen-Lütticher Raum historische Zentren der europäischen Messingindustrie.Die Ursprünge des Galmeiabbaus am Altenberg bei Kelmis (La Calamine), der bis auf die letzten Jahrzehnte seiner Existenz als Bergwerk vorzugsweise im Tagebau betrieben wurde, liegen im Dunkeln. Die Lagerstätte stand nachweislich wenigstens seit 1344 im Abbau; der Ort selber wurde als "kelms" erstmals 1280 erwähnt. Dass der Altenberg wegen seiner überregionalen Bedeutung für die mittelalterliche Messingindustrie eine politische Rolle spielte, beweisen die ständigen Streitigkeiten zwischen der Reichsstadt Aachen und den Grafen bzw. späteren Herzögen von Limburg bis hin zu Philipp dem Guten von Burgund, inzwischen auch Herzog von Limburg und Brabant, der die Lagerstätte 1439 kurzerhand in Besitz nahm. Der Bergbau verblieb seitdem im Einflussbereich des Herzogtums Limburg, welches 1482 durch Heirat der Maria von Burgund mit Maximilian I. von Österreich in habsburgischen Besitz überging. Mit den geänderten Besitzverhältnissen war allerdings Aachens Messingproduktion nicht von der Erzzufuhr aus dem Altenberg abgeschnitten. Der Erzabbau wurde nämlich seitens des Landesherrn immer wieder an Einzelpächter oder Pachtgesellschaften übertragen, so dass Lieferverträge mit diesen die Versorgung Aachens mit hochwertigem Galmei sicherte.1794 übernahm das revolutionäre Frankreich die Herrschaft. Aufgrund des französischen Bergrechts und mit dem Neuzuschnitt der Altenberger Bergbau-Konzesssion auf 8 500 ha erhielt der Lütticher Chemiker Jean Jacques Daniel Dony 1805 von Napoleon I. die Abbaurechte für 50 Jahre zuerkannt. 1810 wurde er sogar Eigentümer der Bergbau-Konzession. Kurz zuvor hatte Dony einindustriegeeignetes Zinkverhüttungs-Verfahren entwickelt, welches im Laufe der nächsten Jahrzehnte die traditionelle Technik der Messing-Herstellung nach dem bisherigen "Galmei-Verfahren" ablösen sollte. Im Laufe der folgenden Jahre gingen die Bergbaurechte in die Hände von Dominique Mosselmann über. Die Mitglieder seiner Familie gründeten noch in seinem Todesjahr 1837 die "Société anonyme des Mines et Fonderies de Zinc de la Vieille Montagne".Vorher jedoch - im Zuge der Neuordnung der politischen Landschaft im nach-napoleonischen Europa - wurde mit der Gründung des Königreichs der Niederlande 1815 der wichtigste Teil der Altenberger Konzession, die Lagerstätte Altenberg selber, als "Neutral-Moresnet" (1816-1919) unter gemeinsame preußisch-niederländische Verwaltung gestellt, ein weiterer Teil der Konzession wurde als "Moresnet" niederländisch und ein dritter Teil als "Neu-Moresnet" preußisch. Letzterer Teil umfasste allein ca. 5100ha der gesamten Konzession. 1830 gingen der niederländische Konzessionsteil sowie sonstige niederländische Rechte an das neugegründete Königreich Belgien über. 1919 wurde Neutral-Moresnet Belgien zugeschlagen, ebenso die ursprünglich preußischen bzw. deutschen Anteile am Altenberger Konzessionsfeld.Mit der Übernahme des Bergbaubetriebs am Altenberg durch die "Vieille Montagne" begann hier die neuzeitliche industrielle Blütezeit. Der Bau einer Zinkhütte 1835, Erweiterung der bestehenden Bergwerksanlagen sowie Verbesserungen der Bergbau- und Aufbereitungstechnik führten zu signifikanten Produktionssteigerungen. Nach Erschöpfung und Schließung der Altenberger Lagerstätte 1884 ging der Bergbau jedoch in den übrigen Teilen des Konzessions-Gebiets weiter. Man hatte seinerzeit nämlich vorsorglich Prospektionsarbeiten durchgeführt, die zur (Wieder-) Entdeckung und zum Aufschluss weiterer Lagerstätten bzw. Erzvorräte führten. 1938 endete der Bergbau in der Altenberger Konzession der

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Galmei und Schalenblende aus dem Altenberger Gr...
34,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Wiege der europäischen Messing- und Zinkindustrie, der Aachen-Lütticher Raum, ist mit dem Namen "Altenberg" auf das Engste verknüpft. Bereits vor der Entwicklung erster industrietauglicher Verfahren zur Direktverhüttung von Zinkerzen im 18. und 19. Jahrhundert lagen im mittleren Maas-Tal und im Aachen-Lütticher Raum historische Zentren der europäischen Messingindustrie.Die Ursprünge des Galmeiabbaus am Altenberg bei Kelmis (La Calamine), der bis auf die letzten Jahrzehnte seiner Existenz als Bergwerk vorzugsweise im Tagebau betrieben wurde, liegen im Dunkeln. Die Lagerstätte stand nachweislich wenigstens seit 1344 im Abbau; der Ort selber wurde als "kelms" erstmals 1280 erwähnt. Dass der Altenberg wegen seiner überregionalen Bedeutung für die mittelalterliche Messingindustrie eine politische Rolle spielte, beweisen die ständigen Streitigkeiten zwischen der Reichsstadt Aachen und den Grafen bzw. späteren Herzögen von Limburg bis hin zu Philipp dem Guten von Burgund, inzwischen auch Herzog von Limburg und Brabant, der die Lagerstätte 1439 kurzerhand in Besitz nahm. Der Bergbau verblieb seitdem im Einflussbereich des Herzogtums Limburg, welches 1482 durch Heirat der Maria von Burgund mit Maximilian I. von Österreich in habsburgischen Besitz überging. Mit den geänderten Besitzverhältnissen war allerdings Aachens Messingproduktion nicht von der Erzzufuhr aus dem Altenberg abgeschnitten. Der Erzabbau wurde nämlich seitens des Landesherrn immer wieder an Einzelpächter oder Pachtgesellschaften übertragen, so dass Lieferverträge mit diesen die Versorgung Aachens mit hochwertigem Galmei sicherte.1794 übernahm das revolutionäre Frankreich die Herrschaft. Aufgrund des französischen Bergrechts und mit dem Neuzuschnitt der Altenberger Bergbau-Konzesssion auf 8 500 ha erhielt der Lütticher Chemiker Jean Jacques Daniel Dony 1805 von Napoleon I. die Abbaurechte für 50 Jahre zuerkannt. 1810 wurde er sogar Eigentümer der Bergbau-Konzession. Kurz zuvor hatte Dony einindustriegeeignetes Zinkverhüttungs-Verfahren entwickelt, welches im Laufe der nächsten Jahrzehnte die traditionelle Technik der Messing-Herstellung nach dem bisherigen "Galmei-Verfahren" ablösen sollte. Im Laufe der folgenden Jahre gingen die Bergbaurechte in die Hände von Dominique Mosselmann über. Die Mitglieder seiner Familie gründeten noch in seinem Todesjahr 1837 die "Société anonyme des Mines et Fonderies de Zinc de la Vieille Montagne".Vorher jedoch - im Zuge der Neuordnung der politischen Landschaft im nach-napoleonischen Europa - wurde mit der Gründung des Königreichs der Niederlande 1815 der wichtigste Teil der Altenberger Konzession, die Lagerstätte Altenberg selber, als "Neutral-Moresnet" (1816-1919) unter gemeinsame preußisch-niederländische Verwaltung gestellt, ein weiterer Teil der Konzession wurde als "Moresnet" niederländisch und ein dritter Teil als "Neu-Moresnet" preußisch. Letzterer Teil umfasste allein ca. 5100ha der gesamten Konzession. 1830 gingen der niederländische Konzessionsteil sowie sonstige niederländische Rechte an das neugegründete Königreich Belgien über. 1919 wurde Neutral-Moresnet Belgien zugeschlagen, ebenso die ursprünglich preußischen bzw. deutschen Anteile am Altenberger Konzessionsfeld.Mit der Übernahme des Bergbaubetriebs am Altenberg durch die "Vieille Montagne" begann hier die neuzeitliche industrielle Blütezeit. Der Bau einer Zinkhütte 1835, Erweiterung der bestehenden Bergwerksanlagen sowie Verbesserungen der Bergbau- und Aufbereitungstechnik führten zu signifikanten Produktionssteigerungen. Nach Erschöpfung und Schließung der Altenberger Lagerstätte 1884 ging der Bergbau jedoch in den übrigen Teilen des Konzessions-Gebiets weiter. Man hatte seinerzeit nämlich vorsorglich Prospektionsarbeiten durchgeführt, die zur (Wieder-) Entdeckung und zum Aufschluss weiterer Lagerstätten bzw. Erzvorräte führten. 1938 endete der Bergbau in der Altenberger Konzession der

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Sehenswertes in Aachen, der Euregio und Nordeifel
8,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Region um die alte Kaiserstadt Aachen mit ihren zahlreichen Beziehungen zu den Nachbarstaaten Belgien und Niederlande, bietet dem interessierten Besucher viele Orte, deren einzigartige Sehenswürdigkeiten entdeckt werden wollen. Dieser Reiseführer erschließt neben der Stadt den gesamten Kreis Aachen, den Kreis Düren, Teile des Kreises Euskirchen und die angrenzenden Gebiete der Provinzen Limburg in den Niederlanden und die Ostkantone in Belgien. Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten werden auch liebevoll gepflegte, aber weniger bekannte Denkmale aufgeführt, deren Vielfalt erst den Charakter der Orte, ihrer Bewohner und der historischen Entwicklung verdeutlicht. Der Süden ist gekennzeichnet durch die tief eingeschnittenen Täler mit den Orten Monschau, Blankenheim, Nideggen, Schleiden und Heimbach. Urft-Talsperre und Rurstausee bieten abwechslungsreiche Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten. Von den Bergrücken reicht der Blick weit nach Norden bis in die Ebene mit Eschwege, Weisweiler, Düren und Euskirchen. Hier dominierte in der zurückliegenden Zeit der Bergbau und hinterließ in den Ortsbildern deutliche Spuren. Viele historische Sehenswürdigkeiten, Burgen, Ruinen, Klöster und gemütliche verwinkelte Altstädte laden zum Besuch und Verweilen ein.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Sehenswertes in Aachen, der Euregio und Nordeifel
9,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Region um die alte Kaiserstadt Aachen mit ihren zahlreichen Beziehungen zu den Nachbarstaaten Belgien und Niederlande, bietet dem interessierten Besucher viele Orte, deren einzigartige Sehenswürdigkeiten entdeckt werden wollen. Dieser Reiseführer erschließt neben der Stadt den gesamten Kreis Aachen, den Kreis Düren, Teile des Kreises Euskirchen und die angrenzenden Gebiete der Provinzen Limburg in den Niederlanden und die Ostkantone in Belgien. Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten werden auch liebevoll gepflegte, aber weniger bekannte Denkmale aufgeführt, deren Vielfalt erst den Charakter der Orte, ihrer Bewohner und der historischen Entwicklung verdeutlicht. Der Süden ist gekennzeichnet durch die tief eingeschnittenen Täler mit den Orten Monschau, Blankenheim, Nideggen, Schleiden und Heimbach. Urft-Talsperre und Rurstausee bieten abwechslungsreiche Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten. Von den Bergrücken reicht der Blick weit nach Norden bis in die Ebene mit Eschwege, Weisweiler, Düren und Euskirchen. Hier dominierte in der zurückliegenden Zeit der Bergbau und hinterließ in den Ortsbildern deutliche Spuren. Viele historische Sehenswürdigkeiten, Burgen, Ruinen, Klöster und gemütliche verwinkelte Altstädte laden zum Besuch und Verweilen ein.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Bergbau und Hüttenwesen
35,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen, gegründet 1870, zählt zu den wenigen Technischen Hochschulen, an denen die Fächer Bergbau und Hüttenwesen vertreten sind. Bereits 1871 wurde ein Lehrstuhl für Allgemeine Hüttenkunde und Probierkunst eingerichet. Es folgte 1878/79 der Lehrstuhl für Hüttenmaschinenkunde, und 1880/81 wurde die Fakultät (damals Abteilung) für Bergbau und Hüttenkunde und für Chemie eingerichtet.Trotz bescheidener Sachmittel konnte die Hochschulbibliothek schon im 19. Jahrhundert einen bemerkenswerten Buch- und Zeitschriftenbestand aufbauen. Dies ist vor allem umfangreichen und wertvollen Schenkungen von Professoren, Bergämtern und Privatpersonen zu verdanken. Dieser Literaturbestand umfasst den Bergbaukunde mit Markscheidekunde und Aufbereitung, sowie das Hüttenwesen mit Metallurgie, Eisen-, Metall- und Gesteinhüttenkunde. Die Hochschulbibliothek besitzt zwar keine Wiegendrucke aus dem 15., wohl aber Werke aus dem frühen 16. Jahrhundert und den folgenden Jahrhunderten, z. B. Erasmus Reinhold: Vom Mar(k)scheiden, 1574, und das "Bergwerck vnd Probirbüchlein" von 1533, ferner zwei Ausgaben von Georg Agricola: De re metallica von 1541 undd 1557, die Bergpostilla von Johannes Mathesius (1578) und von Lazarus Ercker die Beschreibung /Allerfürnehmisten Mineralischen Ertz und Bergwercksarten von 1580. Das 17. und 18. Jahrhundert ist -gemessen an der Zahl der damals gedruckten Bücher zum Bergbau und zur Hüttenkunde- mit zahlreichen Titels vertreten, vor allem zum Bergrecht (Bergordnungen der Landesherren). Wegen erheblich gestiegener Buchproduktion liegen die meisten Titel aus dem 19. Jahrhundert vor. Die Titel sind sachlich, danach chronologisch angeordnet und durch Inhaltsverzeichnisse, Personen-, Sach- und Ortsregister erschlossen.Einen breiten Raum nehmen der Bergbau und das Hüttenwesen im Aachener Raum ein mit den Blei- und Zinkgruben in Altenberg (heute Kelmis in Belgien), um Stolberg und Breinig, sowie der Steinkohlenbergbau nördlich von Aachen und in Limburg (Niederlande) ein. Hier gruben bereits um 1110 Mönche aus Klosterrath (heute Rolduc in Kerkrade) nach dem "schwarzen Gold".Die präsentierten und meist kurz kommentierten bergbau- und hüttenkundlichen Werke spiegeln den Stand der Berg-und Hüttentechnik vom beginnenden 16. bis zum Ende des 19:. Jahrhunderts wider. Sie sind nicht nur ein Beitrag zur Geschichte dieser alten Gewerbe, sondern auch ein Beitrag zur Geschichte der RWrn Aachen und ihrer Hochschulbibliothek.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Identifikation notwendiger Maschinen zur Rohsto...
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Eine bemannte Mission zu einem anderen Himmelskörper ist für die heutige Wissenschaft eine enorme Herausforderung. Der Aufbau einer Station auf Mars oder Mond, die ständig besetzt und dabei möglichst unabhängig von Produktlieferungen der Erde ist, bedarf der Entwicklung und Konstruktion von speziell an die vorherrschenden Bedingungen angepaßten Maschinen.Die technische Ausstattung und ihre Herstellung und Montage vor Ort sowie die Gewinnung und Aufbereitung der dafür benötigten Rohstoffe werden in dieser Arbeit näher betrachtet. Insbesondere werden Ansätze zur Gewinnung von Wasser aus dem Marsboden bzw. der Marsatmosphäre gefunden. Unter Berücksichtigung der Randbedingungen werden mögliche Prozesse und die dafür benötigten Maschinen identifiziert.Auf der Erde wurden für diese elementaren Versorgungssysteme in einem Jahrtausende währenden Entwicklungsprozeß Lösungen gefunden und perfektioniert. Diese Systeme sind einerseits auf die Verhältnisse auf der Erde abgestimmt und andererseits durch ihren historischen Entwicklungsprozeß geprägt. Durch Auffinden, Modifizieren und Weiterentwicklung dieser für die Erde ausgelegten Prozesse sollen Produktionsmaschinen für eine Station auf Mars und Mond gefunden werden. Dabei sind Fragestellungen aus der Lagerstättenforschung, dem Bergbau, der Prozeßtechnik und der Fertigung zu beachten.Die Arbeit umfaßt folgende Punkte:- Literaturrecherche zum Thema "Besiedelung anderer Himmelskörper".- Ermittlung der Bedingungen auf Mars und Mond.- Bestandsaufnahme und Bewertung der Ergebnisse der bisherigen Missionen zu Mars und Mond.- Identifikation der benötigten Produkte.- Erarbeiten von Prozessen zur Rohstoffgewinnung.- Möglichkeiten zur Auffindung von Wasserreservoiren.- Ermittlung der benötigten Maschinen für den Bergbau auf Mars und Mond unter den gegeben Randbedingungen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung2.Die Bedingungen auf Mars und Mond2.1Mars - Der erdähnlichste Planet2.2Der Erdmond3.Der Aufbau einer Station3.1Die Geschichte der bisherigen Missionen zum Mars3.2Die internationale Raumstation als wichtiger Meilenstein3.3Von der Landung unbemannter Raumsonden zum Aufbau einer autarken Station4.Grundlagen der Rohstoffnutzung4.1Einteilung von Rohstoffen4.2Irdische Rohstoffvorkommen4.3Das Vorgehen bei der Rohstoffgewinnung - Technische Makroprozesse5.Nutzung der Rohstoffe auf Mars und Mond5.1Extraterrestrische Rohstoffvorkommen5.2Rohstoffbedarf5.3Prozesse für die extraterrestrische Rohstoffgewinnung6.Maschinen zur Rohstoffgewinnung6.1Bergbau auf dem Mars6.2Maschinen für die Wassergewinnung6.3Das Beispiel Bohren6.4Maschinen zur Herstellung von Glas und Keramik6.5Zwischenfazit7.Zusammenfassung und Ausblick

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Sehenswertes in Aachen, Euregio und Nordeifel
8,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Region um die alte Kaiserstadt Aachen mit ihren zahlreichen Beziehungen zu den Nachbarstaaten Belgien und Niederlande, bietet dem interessierten Besucher viele Orte, deren einzigartige Sehenswürdigkeiten entdeckt werden wollen. Dieser Reiseführer erschließt neben der Stadt den gesamten Kreis Aachen, den Kreis Düren, Teile des Kreises Euskirchen und die angrenzenden Gebiete der Provinzen Limburg in den Niederlanden und die Ostkantone in Belgien. Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten werden auch liebevoll gepflegte, aber weniger bekannte Denkmale aufgeführt, deren Vielfalt erst den Charakter der Orte, ihrer Bewohner und der historischen Entwicklung verdeutlicht. Der Süden ist gekennzeichnet durch die tief eingeschnittenen Täler mit den Orten Monschau, Blankenheim, Nideggen, Schleiden und Heimbach. Urft-Talsperre und Rurstausee bieten abwechslungsreiche Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten. Von den Bergrücken reicht der Blick weit nach Norden bis in die Ebene mit Eschwege, Weisweiler, Düren und Euskirchen. Hier dominierte in der zurückliegenden Zeit der Bergbau und hinterließ in den Ortsbildern deutliche Spuren. Viele historische Sehenswürdigkeiten, Burgen, Ruinen, Klöster und gemütliche verwinkelte Altstädte laden zum Besuch und Verweilen ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot