Angebote zu "Marienkirche" (8 Treffer)

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Die Aachener Marienkirche
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Erscheinungsdatum: 01.07.2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Aachener Marienkirche, Titelzusatz: Aspekte ihrer Archäologie und frühen Geschichte, Redaktion: Müller, Harald // Bayer, Clemens M. M. // Kerner, Max, Verlag: Schnell und Steiner // Schnell & Steiner GmbH, Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Architektur // Geschichte // Regionen // Sakrale Architekur // Europa // Kulturgeschichte // Archäologie // Archäologe // Christentum // Weltreligionen // Aachen // Kunst // Design // Kirchenbauten // Sakralbau // Deutschland // Architektur: Kirchen // Sakralbauten // Geschichte der Architektur // Europäische Geschichte // Archäologie einer Periode // Region, Rubrik: Architektur, Seiten: 272, Abbildungen: 29 Schwarz-Weiß- und 89 farbige Abbildungen, Reihe: Der Aachener Dom in seiner GeschichteAachener Dom in seiner Geschichte (Nr. 1), Gewicht: 1499 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.05.2020
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Petrusaltar
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In ihrer langen Geschichte hat die Marienkirche in Aachen, heute der Aachener Dom, zahlreiche Altäre an unterschiedlichster Stelle beherbergt. Nach langen Diskussionen wurde 2014 im Chorabschluss wieder ein Altar errichtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Aachen
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Wenn das Fähnlein der europäischen Einheit geschwenkt wird, kommt ein Staatspräsident wie der Franzose Jacques Chirac lieber nach Aachen als nach Berlin. Dafür hat Karl der Große gesorgt. Schon vor 1200 Jahren verwaltete er ein riesiges Reich, das keine Grenzen, aber einheitliche Gesetze kannte. Das sind Visionen nach dem Geschmack der modernen Europapolitiker. Kaiser Karl ist in Aachen überall präsent. Die heißen Quellen soll er entdeckt und die Printen geliebt haben. Seine geheimnisvolle Marienkirche zieht Tausende an. Doch Aachen bietet noch mehr: Der Elisenbrunnen erinnert daran, dass die Stadt im 19. Jahrhundert vornehme Badegäste beherbergte, die Rheinisch-Westfälische Hochschule macht mit Spitzenforschung Schlagzeilen, der CHIO hat sich zum größten Reiterfest der Welt entwickelt. Nicht zuletzt: In Aachen ist das Bummeln erfunden worden - und alles, was dazu gehört: Eine romantische Altstadt, große Kaufhäuser und kleine Läden, Cafés, Restaurants, Galerien, Museen und stille Winkel, die entdeckt werden wollen. Die prächtigen Fotos von Jörn Sackermann runden das Lesevergnügen ab und zeigen eindrucksvoll wie aufregend und einladend die Kaiserstadt sich heute präsentiert.Ulrike Schwieren-Höger, geboren 1951, hat lange Zeit als Redakteurin das Reise-Journal und die Wochenendbeilage des "General-Anzeigers" der Stadt Bonn betreut. Anschließend war sie Redakteurin im Ressort "Geistige Welt" bei der Tageszeitung "Die Welt". Als freie Journalistin schrieb sie die Reiseführer "Unterwegs zwischen Maas und Rhein", "Unterwegs in der nördlichen Eifel" und "Unterwegs in der südlichen Eifel", alle erschienen beim GEV.Jörn Sackermann, geb. 1963, fotografiert seit seinem 15. Lebensjahr. Er veröffentlichte u.a. in "Natur& Kosmos", MERIAN, "Stern", "TIME", "Newsweek". Von ihm sind zahlreiche Bücher erschienen, darunter vier Bände über seine Heimatstadt Köln. Er arbeitet für die Bände des "World Wide Fund for Nature", für Redaktionen, Verlage, Unternehmen und eigene Projekte und veröffentlichte in 2004 den Bildband "Brüssel. Multikulturell und kosmopolitisch" (GEV, ISBN 90-5433-179-8).

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Das Kanonikerstift Maria ad Gradus zu Köln (105...
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Wenn auch keine Gründungsurkunde im engeren Sinne als Quelle vorhanden ist, so konnte dennoch anhand historisch belegbarer Ereignisse festgestellt werden, dass Erzbischof Hermann Ir. den Grundstein des Stiftes Maria ad Gradus gelegt und Erzbischof Anno Ir. die Vollendung herbeigeführt hat. Beide Erzbischöfe verfolgten trotz unterschiedlicher Herkunft - Hermann II, aus der Familie der Pfalzgrafen von Niederlothringen und Sohn der Schwester Kaiser Ottos III., Anno II. aus einer ministerialen Familie in Schwaben - das gleiche Ziel. Sie waren Reichsbischöfe und pflegten als Glieder des ottonisch-sächsischen Reichskirchensystems enge Beziehungen zu Kaiser Heinrich III.. Der Erfolg ihres Bestrebens, dem Inhaber des Kölner Erzstuhls im Kreis der drei rheinischen Metropoliten Ansehen zu verschaffen, wurde sichtbar im von Papst Leo IX. bestätigten Recht der Königskrönung zu Aachen. Die Untersuchung hat ergeben, dass die Gründung dieses Stifts keinen realen seelsorgerischen Hintergrund hatte, sondern eine Schnittstelle von .Profanum' und 'Sacrum' sein sollte. Topographische Lage und Baukomposition von Stiftskirche und Dom entsprachen der von Alt St. Peter in Rom, in der der Kaiser gekrönt wurde, und er Zutrittskirche St. Maria ad Gradus in Rom. Beide Anlagen Konnten nur über Treppen erreicht werden, die auch den Beinamen der Marienkirche abgaben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Die Kaisererhebung Ludwigs des Frommen 813
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Universität Passau (Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte), 57 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ludwig I, genannt Ludwig der Fromme1, wurde 778 in Chasseneuil bei Poitiers als Sohn Karl des Grossen und seiner Frau Hildegard geboren. Bereits im Alter von drei Jahren, am 15. April 781, wurde Ludwig durch Papst Hadrian I in Rom zum Unterkönig von Aquitanien gesalbt. Dort fand auch seine weitere Erziehung statt, die von Hofmeistern und Helfern übernommen wurde, die Karl seinem Sohn mitgab. Zu seinen wichtigsten Aufgaben im Unterkönigtum Aquitanien zählten die Kultivierung des Landes sowie der Ausbau der kirchlichen Struktur. 794 heiratete Ludwig Irmingard und bekam mit ihr die Kinder Lothar I, Pippin I4, Rotrud, Hildegard und Ludwig, genannt Ludwig der Deutsche. Karl der Grosse hatte seine Nachfolge nach altem fränkischen Brauch, dem Reichsteilungsplan Divisio Regnorum von 806, geordnet. Jedoch aufgrund des überraschenden Todes Ludwigs älterer Brüder Pippin im Jahre 810 und Karl dem Jüngeren 811 blieb Ludwig als einziger legitimer Sohn und Erbe übrig. So kam es, dass er am 11. September 813 in der von Karl erbauten Marienkirche in Aachen zum Mitkaiser gekrönt wurde. Sowohl die Kirche als auch der Thron, auf dem Karl der Zeremonie beiwohnte, waren zukünftig von grosser Bedeutung. Bis zum Jahre 1531 fanden die meisten Krönungen der römisch-deutschen Könige in Aachen statt. Nach der Krönung wurde Ludwig zurück nach Aquitanien geschickt und kehrte erst später, 30 Tage nach dem Tode seines Vaters am 28. Januar 814, an den Hof nach Aachen zurück und übernahm die Herrschaft über das Gesamtreich. Nach der Expansionspolitik seines Vaters regierte er dort in seinen Anfangsjahren als Kaiser mit grossem Reformwillen (Renovatio imperii Francorum).Unterstütz wurde er von seinen aus Aquitanien mitgebrachten Beratern. Gegen seine im Palast lebenden Verwandten ging er mit grosser Härte vor, denn er entfernte seine Schwestern vom Hof und zwang seine drei illegitimen Halbbrüder Hugo, Drogo und Theoderich in ein Kloster. Am 5. Oktober 816 wurde Ludwig in Reims von Papst Stephan IV nochmals offiziell zum Kaiser gekrönt. Bereits im Jahre 817 legte er im Reichsteilungsplan seine Nachfolge fest und verfolgte dabei ein grundlegend neues Konzept, die Ordinatio imperii, deren Ziel eine langfristige Wahrung der Reichseinheit war.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Das Kanonikerstift Maria ad Gradus zu Köln (105...
49,80 € *
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Wenn auch keine Gründungsurkunde im engeren Sinne als Quelle vorhanden ist, so konnte dennoch anhand historisch belegbarer Ereignisse festgestellt werden, dass Erzbischof Hermann Ir. den Grundstein des Stiftes Maria ad Gradus gelegt und Erzbischof Anno Ir. die Vollendung herbeigeführt hat. Beide Erzbischöfe verfolgten trotz unterschiedlicher Herkunft - Hermann II, aus der Familie der Pfalzgrafen von Niederlothringen und Sohn der Schwester Kaiser Ottos III., Anno II. aus einer ministerialen Familie in Schwaben - das gleiche Ziel. Sie waren Reichsbischöfe und pflegten als Glieder des ottonisch-sächsischen Reichskirchensystems enge Beziehungen zu Kaiser Heinrich III.. Der Erfolg ihres Bestrebens, dem Inhaber des Kölner Erzstuhls im Kreis der drei rheinischen Metropoliten Ansehen zu verschaffen, wurde sichtbar im von Papst Leo IX. bestätigten Recht der Königskrönung zu Aachen. Die Untersuchung hat ergeben, dass die Gründung dieses Stifts keinen realen seelsorgerischen Hintergrund hatte, sondern eine Schnittstelle von .Profanum' und 'Sacrum' sein sollte. Topographische Lage und Baukomposition von Stiftskirche und Dom entsprachen der von Alt St. Peter in Rom, in der der Kaiser gekrönt wurde, und er Zutrittskirche St. Maria ad Gradus in Rom. Beide Anlagen Konnten nur über Treppen erreicht werden, die auch den Beinamen der Marienkirche abgaben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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Die Kaisererhebung Ludwigs des Frommen 813
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Universität Passau (Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte), 57 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ludwig I, genannt Ludwig der Fromme1, wurde 778 in Chasseneuil bei Poitiers als Sohn Karl des Großen und seiner Frau Hildegard geboren. Bereits im Alter von drei Jahren, am 15. April 781, wurde Ludwig durch Papst Hadrian I in Rom zum Unterkönig von Aquitanien gesalbt. Dort fand auch seine weitere Erziehung statt, die von Hofmeistern und Helfern übernommen wurde, die Karl seinem Sohn mitgab. Zu seinen wichtigsten Aufgaben im Unterkönigtum Aquitanien zählten die Kultivierung des Landes sowie der Ausbau der kirchlichen Struktur. 794 heiratete Ludwig Irmingard und bekam mit ihr die Kinder Lothar I, Pippin I4, Rotrud, Hildegard und Ludwig, genannt Ludwig der Deutsche. Karl der Große hatte seine Nachfolge nach altem fränkischen Brauch, dem Reichsteilungsplan Divisio Regnorum von 806, geordnet. Jedoch aufgrund des überraschenden Todes Ludwigs älterer Brüder Pippin im Jahre 810 und Karl dem Jüngeren 811 blieb Ludwig als einziger legitimer Sohn und Erbe übrig. So kam es, dass er am 11. September 813 in der von Karl erbauten Marienkirche in Aachen zum Mitkaiser gekrönt wurde. Sowohl die Kirche als auch der Thron, auf dem Karl der Zeremonie beiwohnte, waren zukünftig von großer Bedeutung. Bis zum Jahre 1531 fanden die meisten Krönungen der römisch-deutschen Könige in Aachen statt. Nach der Krönung wurde Ludwig zurück nach Aquitanien geschickt und kehrte erst später, 30 Tage nach dem Tode seines Vaters am 28. Januar 814, an den Hof nach Aachen zurück und übernahm die Herrschaft über das Gesamtreich. Nach der Expansionspolitik seines Vaters regierte er dort in seinen Anfangsjahren als Kaiser mit großem Reformwillen (Renovatio imperii Francorum).Unterstütz wurde er von seinen aus Aquitanien mitgebrachten Beratern. Gegen seine im Palast lebenden Verwandten ging er mit großer Härte vor, denn er entfernte seine Schwestern vom Hof und zwang seine drei illegitimen Halbbrüder Hugo, Drogo und Theoderich in ein Kloster. Am 5. Oktober 816 wurde Ludwig in Reims von Papst Stephan IV nochmals offiziell zum Kaiser gekrönt. Bereits im Jahre 817 legte er im Reichsteilungsplan seine Nachfolge fest und verfolgte dabei ein grundlegend neues Konzept, die Ordinatio imperii, deren Ziel eine langfristige Wahrung der Reichseinheit war.

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