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Studenten aus Aachen verschwinden und werden ermordet aufgefunden. Den pensionierten Kriminalhauptkommissar Rudolf-Günther Böhnke verschlägt es, auf Bitte seiner Partnerin, zu Ermittlungen aus der idyllischen Eifel ins zerrissene Rheinische Revier. Bald steht er vor einem schier unbezwingbaren Berg von Fragen, nicht nur wegen der undurchsichtigen Verbrechen, sondern auch wegen des Sinns oder Unsinns der drei gewaltigen Braunkohletagebaue Garzweiler II, Hambach und Inden.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Bergbau (Aachener Revier)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Bergbau (Eschweiler), Erzverhüttung in der Städteregion Aachen, Kohlenzeche (Aachener Revier), Raum Eschweiler-Stolberg, Reitwerk, Eschweiler Bergbau, Zeche Sophia-Jacoba, Erzgrube Diepenlinchen, Grube Gouley, Vereinigungsgesellschaft für Steinkohlenbau im Wurmrevier, Anton Raky, Grube Carl Alexander, Grube Carolus Magnus, Grube Adolf, Phoenix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb, Inderevier, Eschweiler Kohlberg, Grube Reserve, Schwarzer Berg, James Cockerill, Grube Maria, Bergvogt, Grube James, Grube Laurweg, Münsterkohlberg, Grubenunglück von Alsdorf, Allianz - Anonyme Gesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb bei Stolberg, Erzgrube Zufriedenheit, Grube Glücksburg, Zeche Voccart, Grube Teut, Grube Ichenberg, Aachener Bergmannssiedlungsgesellschaft mbH. Auszug: Der Raum Eschweiler-Stolberg ist der aus den traditionsreichen Industriestädten Stolberg (Rhld.) und Eschweiler bestehende Mittelteil der Städteregion Aachen im nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Köln mit Jahrhunderte langer gemeinsamer Industriegeschichte. Hier leben 113.144 Einwohner auf 174,44 km² (649 Einw./km²) (Stand: Dez. 2009). Eschweiler gilt als "Wiege des rheinischen Bergbaus", Stolberg als "Älteste Messingstadt der Welt". Eine Fusion beider Städte wurde im Zuge der kommunalen Neugliederung Anfang der 1970er Jahre angedacht, aber nicht realisiert. Der Raum Eschweiler-Stolberg liegt in Nord-Süd-Richtung zwischen dem Nordkreis Aachen und dem Altkreis Monschau sowie in West-Ost-Richtung zwischen der Stadt Aachen und dem Kreis Düren. Im weiteren Sinne kann aus historischen Gründen auch der Südwesten der heutigen Gemeinde Langerwehe um die Orte Hamich, Heistern, Schönthal und Wenau hinzu gerechnet werden. Landschaftlich liegt der Raum zwischen Hohem Venn und Jülich-Zülpicher Börde am Nordrand der Eifel. Die größten Gewässer sind der künstliche Blausteinsee, die Wehebachtalsperre, die Inde, die Vicht und der Omerbach. Über die beiden Bereiche Pumpe-Stich/Velau/Steinfurt und Werth/Hastenrath/Scherpenseel bilden die beiden Städte einen zusammenhängenden Siedlungsraum, den nur die beiden größeren Waldgebiete Eschweiler Stadtwald und Propsteier Wald trennen. Gemeinsam ist dem Raum die charakteristische Galmeiflora; siehe auch Natur in Stolberg (Rhld.). Eine gemeinsame Geschichte haben die folgenden Gebiete: Gemeinsames Notgeld 1923Der Raum Eschweiler-Stolberg gehört zum Wachdienst Südkreis der Polizeiinspektion 2 in Stolberg, zum Landtagswahlkreis Aachen IV, zum Bezirk der ehemaligen Handelskammer Stolberg, zum ehemaligen Kanton Eschweiler und zur Geschäftsstelle Stolberg der IG Metall. Er bildet den Bezirk des Amtsgerichts Eschweiler, den Doppelpostleitbereich 52200/52230 und den Bankplatz 393 der Deutschen Bundesbank. Ferner ist er der Kernbereich des Lands

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Bergbau (Eschweiler), Erzverhüttung in der Städteregion Aachen, Kohlenzeche (Aachener Revier), Raum Eschweiler-Stolberg, Reitwerk, Eschweiler Bergbau, Zeche Sophia-Jacoba, Erzgrube Diepenlinchen, Grube Gouley, Vereinigungsgesellschaft für Steinkohlenbau im Wurmrevier, Anton Raky, Grube Carl Alexander, Grube Carolus Magnus, Grube Adolf, Phoenix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb, Inderevier, Eschweiler Kohlberg, Grube Reserve, Schwarzer Berg, James Cockerill, Grube Maria, Bergvogt, Grube James, Grube Laurweg, Münsterkohlberg, Grubenunglück von Alsdorf, Allianz - Anonyme Gesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb bei Stolberg, Erzgrube Zufriedenheit, Grube Glücksburg, Zeche Voccart, Grube Teut, Grube Ichenberg, Aachener Bergmannssiedlungsgesellschaft mbH. Auszug: Der Raum Eschweiler-Stolberg ist der aus den traditionsreichen Industriestädten Stolberg (Rhld.) und Eschweiler bestehende Mittelteil der Städteregion Aachen im nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Köln mit Jahrhunderte langer gemeinsamer Industriegeschichte. Hier leben 113.144 Einwohner auf 174,44 km² (649 Einw./km²) (Stand: Dez. 2009). Eschweiler gilt als "Wiege des rheinischen Bergbaus", Stolberg als "Älteste Messingstadt der Welt". Eine Fusion beider Städte wurde im Zuge der kommunalen Neugliederung Anfang der 1970er Jahre angedacht, aber nicht realisiert. Der Raum Eschweiler-Stolberg liegt in Nord-Süd-Richtung zwischen dem Nordkreis Aachen und dem Altkreis Monschau sowie in West-Ost-Richtung zwischen der Stadt Aachen und dem Kreis Düren. Im weiteren Sinne kann aus historischen Gründen auch der Südwesten der heutigen Gemeinde Langerwehe um die Orte Hamich, Heistern, Schönthal und Wenau hinzu gerechnet werden. Landschaftlich liegt der Raum zwischen Hohem Venn und Jülich-Zülpicher Börde am Nordrand der Eifel. Die größten Gewässer sind der künstliche Blausteinsee, die Wehebachtalsperre, die Inde, die Vicht und der Omerbach. Über die beiden Bereiche Pumpe-Stich/Velau/Steinfurt und Werth/Hastenrath/Scherpenseel bilden die beiden Städte einen zusammenhängenden Siedlungsraum, den nur die beiden größeren Waldgebiete Eschweiler Stadtwald und Propsteier Wald trennen. Gemeinsam ist dem Raum die charakteristische Galmeiflora; siehe auch Natur in Stolberg (Rhld.). Eine gemeinsame Geschichte haben die folgenden Gebiete: Gemeinsames Notgeld 1923Der Raum Eschweiler-Stolberg gehört zum Wachdienst Südkreis der Polizeiinspektion 2 in Stolberg, zum Landtagswahlkreis Aachen IV, zum Bezirk der ehemaligen Handelskammer Stolberg, zum ehemaligen Kanton Eschweiler und zur Geschäftsstelle Stolberg der IG Metall. Er bildet den Bezirk des Amtsgerichts Eschweiler, den Doppelpostleitbereich 52200/52230 und den Bankplatz 393 der Deutschen Bundesbank. Ferner ist er der Kernbereich des Lands

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Wo Zeigen Pferde Was Sie Können/Wilde Pferdeherde
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Willi Wills Wissen - Die Reportagen für Kinder und alle, die es wissen wollen.Wo zeigen Pferde, was sie können?Jedes Jahr findet in Aachen eines der größten Reitturniere der Welt statt, das CHIO. Auf dem Programm stehen: Springreiten, Dressur- und Fahrprüfungen. Um zu sehen, was die weltbesten Reiter und Pferde drauf haben, kommen um die 250.000 Menschen hierher. Einer von ihnen ist Willi. Der Europameister im Springreiten, Marco Kutscher, nimmt ihn mit in den Stall, wo sein Pferd Montender gerade für das erste Springen vorbereitet wird - von Pferdepfleger Gustl.Zöpfchen flechten, Beinschoner an und los geht’s. Mit Parcourschef Frank Rothenberger baut Willi noch schnell den Parcours fürs nächste Springen auf. Bis zu 1,60 m sind die Hindernisse hoch! Vom Richterturm aus hat man den besten Überblick. Klar, dass Willi sich diesen Platz zum Zuschauen aussucht. Von Springrichter Stephan Ellenbruch erfährt Willi, auf was sie besonders achten müssen während des Turniers. Jetzt heißt’s Daumendrücken, denn Marco ist gleich dran! Von Dressurrichter Christoph Hess und einer echten Prinzessin, nämlich Nathalie zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, lässt sich Willi anschließend erklären, auf was es beim Dressurreiten ankommt - dem Ballett für Pferde sozusagen. Wie die Turnschuhe bei Leichathleten ist auch für Pferde das richtige Schuhwerk wichtig. Schmied Klaus zeigt Willi am eigenen Leib, wie es sich anfühlt, ein paar Hufeisen verpasst zu bekommen. Hilfe, die glühen ja!!!Michael Freund ist ein echter Superstar - Weltmeister und Deutscher Meister im Vierspänner-Fahren. Willi darf ihm nicht nur ein paar Fragen stellen, sondern auch selbst mit der Kutsche ein paar Runden drehen. Kein Wunder, dass er sich mit den Pferden auf Anhieb versteht, eins davon heißt nämlich auch Willi. Na dann, schwingt die Hufe!Wer fängt die wilde Pferdeherde?Das und noch vieles mehr möchte Willi heute herausfinden! Im Merfelder Bruch bei Dülmen lebt eine Herde Wildpferde, die einzige in Deutschland. Willi trifft Försterin Friederike, die regelmäßig bei den Tieren vorbei schaut. Die Pferde leben das ganze Jahr über draußen; sie suchen sich ihr Futter selbst und auch ihre Fohlen bringen sie ohne Hilfe von Menschen zur Welt. Insgesamt ist das Revier der 360 Tiere über 700 Fußballfelder groß. Einmal im Jahr werden die jungen Hengste gefangen, weil es pro Pferdeherde nur einen Hengst geben darf.Bis es soweit ist, macht Willi sich noch schlau, wie es der gezähmten Pferdeverwandtschaft geht. Auf dem nordrhein-westfälischen Landgestüt in Warendorf dreht sich alles um die Zucht. Leiterin Susanne macht mit Willi einen Rundgang. Ein besonders toller Zuchthengst, der schon viele Wettbewerbe gewonnen hat, ist Florestan. Er ist der Vater von ungefähr 5000 Fohlen! Wie Florestan und die anderen Hengste das schaffen, erfährt Willi auf der Besamungsstation.Dann aber schnell zurück zu den Wildpferden, es geht los! 1440 Hufe donnern in die Arena. 22 Männer haben jetzt die Aufgabe, die einjährigen Hengste zu fangen. Ganz schön mutig, wie die Fänger die Tiere zunächst in die Enge treiben und sich dann einen der Jährlinge schnappen. Die gefangenen Pferde bekommen ein Brandzeichen und werden dann zur Versteigerung frei gegeben. Nach 5 Stunden ist es geschafft und der Rest der Herde darf wieder zurück in die Freiheit. Bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt: Wer fängt die wilde Pferdeherde?

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Stand: 25.02.2020
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Willi Wills Wissen - Die Reportagen für Kinder und alle, die es wissen wollen.Wo zeigen Pferde, was sie können?Jedes Jahr findet in Aachen eines der größten Reitturniere der Welt statt, das CHIO. Auf dem Programm stehen: Springreiten, Dressur- und Fahrprüfungen. Um zu sehen, was die weltbesten Reiter und Pferde drauf haben, kommen um die 250.000 Menschen hierher. Einer von ihnen ist Willi. Der Europameister im Springreiten, Marco Kutscher, nimmt ihn mit in den Stall, wo sein Pferd Montender gerade für das erste Springen vorbereitet wird - von Pferdepfleger Gustl.Zöpfchen flechten, Beinschoner an und los geht’s. Mit Parcourschef Frank Rothenberger baut Willi noch schnell den Parcours fürs nächste Springen auf. Bis zu 1,60 m sind die Hindernisse hoch! Vom Richterturm aus hat man den besten Überblick. Klar, dass Willi sich diesen Platz zum Zuschauen aussucht. Von Springrichter Stephan Ellenbruch erfährt Willi, auf was sie besonders achten müssen während des Turniers. Jetzt heißt’s Daumendrücken, denn Marco ist gleich dran! Von Dressurrichter Christoph Hess und einer echten Prinzessin, nämlich Nathalie zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, lässt sich Willi anschließend erklären, auf was es beim Dressurreiten ankommt - dem Ballett für Pferde sozusagen. Wie die Turnschuhe bei Leichathleten ist auch für Pferde das richtige Schuhwerk wichtig. Schmied Klaus zeigt Willi am eigenen Leib, wie es sich anfühlt, ein paar Hufeisen verpasst zu bekommen. Hilfe, die glühen ja!!!Michael Freund ist ein echter Superstar - Weltmeister und Deutscher Meister im Vierspänner-Fahren. Willi darf ihm nicht nur ein paar Fragen stellen, sondern auch selbst mit der Kutsche ein paar Runden drehen. Kein Wunder, dass er sich mit den Pferden auf Anhieb versteht, eins davon heißt nämlich auch Willi. Na dann, schwingt die Hufe!Wer fängt die wilde Pferdeherde?Das und noch vieles mehr möchte Willi heute herausfinden! Im Merfelder Bruch bei Dülmen lebt eine Herde Wildpferde, die einzige in Deutschland. Willi trifft Försterin Friederike, die regelmäßig bei den Tieren vorbei schaut. Die Pferde leben das ganze Jahr über draußen; sie suchen sich ihr Futter selbst und auch ihre Fohlen bringen sie ohne Hilfe von Menschen zur Welt. Insgesamt ist das Revier der 360 Tiere über 700 Fußballfelder groß. Einmal im Jahr werden die jungen Hengste gefangen, weil es pro Pferdeherde nur einen Hengst geben darf.Bis es soweit ist, macht Willi sich noch schlau, wie es der gezähmten Pferdeverwandtschaft geht. Auf dem nordrhein-westfälischen Landgestüt in Warendorf dreht sich alles um die Zucht. Leiterin Susanne macht mit Willi einen Rundgang. Ein besonders toller Zuchthengst, der schon viele Wettbewerbe gewonnen hat, ist Florestan. Er ist der Vater von ungefähr 5000 Fohlen! Wie Florestan und die anderen Hengste das schaffen, erfährt Willi auf der Besamungsstation.Dann aber schnell zurück zu den Wildpferden, es geht los! 1440 Hufe donnern in die Arena. 22 Männer haben jetzt die Aufgabe, die einjährigen Hengste zu fangen. Ganz schön mutig, wie die Fänger die Tiere zunächst in die Enge treiben und sich dann einen der Jährlinge schnappen. Die gefangenen Pferde bekommen ein Brandzeichen und werden dann zur Versteigerung frei gegeben. Nach 5 Stunden ist es geschafft und der Rest der Herde darf wieder zurück in die Freiheit. Bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt: Wer fängt die wilde Pferdeherde?

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Adolf Hueck
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adolf Hueck ( 25. Juli 1882 in Hettensen, 10. August 1955 in Gelsenkirchen-Buer) war ein deutscher Manager im Ruhrbergbau sowie Politiker der DVP. Der Vater Eduard Hueck war Besitzer des Rittergutes Hettensen. Hueck begann nach dem Abitur eine praktische bergmännische Ausbildung in Form eines einjährigen Praktikums auf den Schachtanlagen Hamburg und Franziskaner im Wittener Revier. Anschließend studierte er das Bergfach in Tübingen, Berlin und Aachen. Im Jahr 1904 wurde Hueck Bergreferendar und 1909 Bergassessor. In dieser Zeit unternahm Hueck eine ausgedehnte Studienreise zu den Bergbaugebieten in Großbritannien und in die USA. Nach der Rückkehr trat er für kurze Zeit in den Staatsdienst ein, ehe Hueck eine Anstellung beim Verein für die bergbaulichen Interessen annahm. Im Jahr 1912 wurde er Betriebsdirektor von Schachtanlagen der Gelsenkirchener Bergwerks AG (GBAG). Hueck war im Ersten Weltkrieg Soldat und wurde nach einer schweren Verwundung 1916 aus dem Militär entlassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Studenten aus Aachen verschwinden und werden ermordet aufgefunden. Den pensionierten Kriminalhauptkommissar Rudolf-Günther Böhnke verschlägt es, auf Bitte seiner Partnerin, zu Ermittlungen aus der idyllischen Eifel ins zerrissene Rheinische Revier. Bald steht er vor einem schier unbezwingbaren Berg von Fragen, nicht nur wegen der undurchsichtigen Verbrechen, sondern auch wegen des Sinns oder Unsinns der drei gewaltigen Braunkohletagebaue Garzweiler II, Hambach und Inden.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Studenten aus Aachen verschwinden und werden ermordet aufgefunden. Den pensionierten Kriminalhauptkommissar Rudolf-Günther Böhnke verschlägt es, auf Bitte seiner Partnerin, zu Ermittlungen aus der idyllischen Eifel ins zerrissene Rheinische Revier. Bald steht er vor einem schier unbezwingbaren Berg von Fragen, nicht nur wegen der undurchsichtigen Verbrechen, sondern auch wegen des Sinns oder Unsinns der drei gewaltigen Braunkohletagebaue Garzweiler II, Hambach und Inden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Braunkohle, Kraftwerke, Briketts
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Das Land im Städtedreieck Köln-Mönchengladbach-Aachen ist ein von Gott gesegneter Landstrich. Zum einen haben wir hier den hohen Ertrag bringenden Ackerboden und darunterliegend eine Braunkohlenlagerstätte mit einem Inhalt von 35 Mrd. t gewinnbarer Kohle. Die Gewinnung der Braunkohle gab der Region den Namen 'Rheinisches Braunkohlenrevier'. Im Norden des Reviers, in Neurath, stiess man im Jahre 1858 beim Bau eines Dorfbrunnens auf die Braunkohle. Der erste Abbau des Bodenschatzes erfolgte in einer Untertagegrube. Bis zu diesem Zeitpunkt lebten die Menschen in dieser Region ausschliesslich von der 'Ackerschaft', wie es in einer alten Quelle beschrieben wird. Mit der Braunkohle vollzog sich der Wandel hin zu einer stark von der Rohstoffindustrie geprägten Region. Ab dem Jahre 1907 wird die Kohle im Tagebau gewonnen und bis zum Jahre 1968 zu Briketts verarbeitet.1,5 km nördlich von Neurath liegt Frimmersdorf. Dort nimmt der Bergbau, beginnend im Jahre 1917, eine andere Entwicklung als in Neurath. Die hier ebenfalls im Tagebau gewonnene Kohle wird nicht zu Briketts weiterverarbeitet, sondern sie wird zur Stromerzeugung in einem Braunkohlekraftwerk eingesetzt. Das erste Frimmersdorfer Braunkohlekraftwerk geht 1925 in Betrieb. Nach Zusammenschluss der einzelnen im Revier tätigen Braunkohleunternehmungen wird der Braunkohlenbergbau im Norden des Rheinischen Braunkohlenreviers weiterentwickelt, da im Süden des Reviers die Braunkohlevorräte zur Neige gehen. Im Jahre 1949 wird deshalb folgerichtig mit dem Aufschluss eines neuen Tagebaus in Frimmersdorf begonnen. Hieraus entsteht der spätere Tagebau Garzweiler, in dem heute pro Jahr ca. 38 Mio. t Kohle gefördert werden. Die hier gewonnene Kohle ist Garant dafür, dass damit das modernste Braunkohlekraftwerk der Welt, wie es zurzeit in Neurath entsteht, langfristig sicher beliefert werden kann.Der Bergbau stellt einen grossen Eingriff in die Landschaft dar. In einer Gesamtschau wird deshalb in diesem Buch nicht nur die Technikgeschichte der Tagebaue, Brikettfabriken und Kraftwerke behandelt, sondern es werden auch die rechtlichen Rahmenbedingungen angesprochenen und die Aspekte der Rekultivierung, der Umsiedlung, der Archäologie, die Verlegung von Strassen und Flüssen und die CO2-Minderung bei Kraftwerken behandelt. Selbstverständlich wird auch auf die Torfgewinnung eingegangen. Denn der Torf, der in der Erftniederung anstand, war vor der Braunkohle der einzige Energielieferant, der in der entwaldeten Region zur Verfügung stand.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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